Montag, 9. Dezember 2013

Mmmmh Monday: Veganes Früchtebrot

Ich weiß nicht, ob's wer gemerkt hat: Um mein Project: Eat Clean ist es sehr still geworden.

Ich musste mich neu orientieren - es hat nämlich sowas von überhaupt nicht geklappt. Jeden Tag war ich nur noch frustrierter, dass ich es wieder nicht geschafft habe, mich an meine eigenen Regeln zu halten. Und abgenommen habe ich auch nichts.

Daraufhin habe ich beschlossen, das Ganze bis nächstes Jahr ruhen zu lassen. Ich habe einfach versucht, das Abnehmen-Wollen innerlich loszulassen.

Und dann...
...hatte ich auf einmal das Gefühl, ich solle die Milchprodukte weglassen.
Ich habe keine Ahnung, woher das kam, denn ich liebe Käse, Joghurt, Butter, Milch!

Plötzlich schien das Wort "vegan" von allen Seiten auf mich zuzukommen. Ich hörte davon im Radio, sah Bücher darüber im Geschäft, hörte Arbeitskollegen davon sprechen...

Da ich nicht an Zufälle, dafür aber an Eingebungen aus einer geistigen Welt glaube, habe ich beschlossen, es auszuprobieren und mal probeweise ein oder zwei Mahlzeiten am Tag vegan zu essen.

Darüber später mehr. Jetzt erst mal das Rezept für mein erstes selbsterdachtes veganes Rezept!

Ta dah:

Veganes Früchtebrot



1,5 Tassen helles Dinkelmehl
0,5 Tassen gemahlene Mandeln
Weinstein Backpulver
Rosinen und Zimt nach Belieben

3 reife Bananen
1 Zitrone
2 Birnen
3 EL Akaziensirup
ca. 1 Tasse Reisdrink

Vegane Margarine und Dinkelmehl für die Form

Die trockenen Zutaten vermengen. Die Bananen mit der Gabel zerdrücken, mit dem Saft einer Zitrone vermengen. Die Birnen schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Akaziensirup und den Bananen zur Mehlmischung hinzufügen. Nach und nach Reisdrink hinzufügen, bis ein nicht zu flüssiger Teig entsteht.
Kastenform mit veganer Margarine einfetten, mit Dinkelmehl bestäuben.

Bei 190 °C ca. 45 Minuten lang backen.

Trotz der Süße der Bananen und des Akaziensirup schmeckt das fertige Gebäck nicht wirklich süß - daher nenne ich es "Brot" und nicht "Kuchen". Bin aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis!

Und darum darf mein Früchtebrot rüber zum Mmmmh Montag.


1 Kommentar:

  1. Nach einer kurzen Umgewöhnungszeit, in der ich auch ganz viel Neues entdeckte, fand ich es gar nicht so schwer, mich vegan zu ernähren. Ich mache das jetzt seit über einem Jahr und ich habe mich nie besser gefühlt! Aber man sollte sich selbst nicht unter Druck setzen.- Jeder so, wie er mag! Es grüßt die Billa

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