Samstag, 9. November 2013

P*E*C* - Woche 5 und 6: Geduld.

Es gibt eine Eigenschaft, von der ich nicht wusste, wie schwer sie mir fällt, und wie wenig ich davon besitze, bis meine größte Lehrerin in mein Leben getreten ist: Geduld.


Quelle aller Bilder: Pinterest.


Tatsache ist, dass sich hier gar nichts bewegt... nichts, nichts, gar nichts.

(Ich war mit dem Tochterkind a.k.a. Lehrerin zum ersten Mal im Musical - Elisabeth. In Wien noch bis Ende Jänner! Seither läuft die CD bei ihr nonstop.)


Wer keine Geduld hat, hat nichts.


Weder schaffe ich es, die 4 Regeln umzusetzen, noch sehe ich irgendeinen Erfolg. Ja, es gibt bessere Tage. Ja, ich esse oft abends nichts mehr und verziehe mich mit einem Buch unter die Bettdecke. Ja, ich mache Sport. Viel Sport. Und ich mache es nicht als Mittel zum Zweck, sondern weil es Spaß macht.

Soweit, so gut.
Aber.
So langsam.
Will.
Ich Ergebnisse.


Geduld ist nicht die Fähigkeit zu warten,
sondern die Fähigkeit, während des Wartens eine gute Einstellung zu behalten.

Keine Ergebnisse zu sehen, demotiviert mich. Von Demotivation zu Frustration ist es nur ein kleiner Schritt. Und die Frustration bringt mich schnell, ganz schnell zum Kühlschrank...


- Du musst lernen, geduldig zu sein.
- Lernen? Ich will jetzt geduldig sein!

Ja, kann man Geduld lernen? Kann man immer weitermachen, auch wenn man nichts, nichts, gar nichts sieht, keinen Fortschritt?
Das ist die Frage. 

Wer hat die Antwort?



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